
KeyShot Studio 2026.2 ist da – und dieses Update richtet sich vor allem an Power-User. Neben spürbar mehr Performance und neuen Render-Möglichkeiten in der Cloud beseitigt die Version auch die größten Bugs, die bisher den Workflow ausgebremst haben.
Mehr Leistung mit Apple-GPU-Unterstützung (Beta) Zusätzlich zur bestehenden NVIDIA- und AMD-GPU-Unterstützung unter Windows bringt KeyShot Studio 2026.2 jetzt hardwarebeschleunigtes Ray Tracing und direktes Rendering auf Apple-GPUs. Auf den aktuellen M5-Chips sind bei manchen Szenen Geschwindigkeitsgewinne von bis zu 30- bis 50-fach gegenüber dem Rendering auf Apple-CPUs möglich. Unterstützt werden alle Chips ab M1; hardwarebeschleunigtes Ray Tracing gibt es jedoch erst ab M3 – diese Chips werden für die beste Performance empfohlen.
Rendern in der Cloud: KeyShot Cloud Rendering Die Leistung von KeyShot steht nun auch in der Cloud bereit. Produktvisualisierungen lassen sich schneller und in der gewünschten Ausgabequalität rendern – ganz ohne Unterbrechung des eigenen Workflows. KeyShot Cloud Rendering unterstützt sowohl GPU-beschleunigtes als auch CPU-basiertes Rendering und gibt so Zugriff auf leistungsstarke Hardware ohne lokale Beschränkungen. Gerenderte Assets lassen sich zudem geräteübergreifend verfolgen und herunterladen. (Voraussetzung: KeyShot Studio Version 2026.2.)
Ordnung im Material-Graph dank Node-Grouping Eines der meistgewünschten Features ist endlich da: Mit dem neuen Node-Grouping lassen sich komplexe Material-Graphen aufräumen und strukturieren. Einzelne Nodes können jetzt zu Gruppen zusammengefasst und mit eigenen Namen, Farben sowie Ein- und Ausgängen versehen werden.
Top 100 Bugs behoben Auf Basis automatischer Crash-Reports, Support-Fällen und Feedback aus der KeyShot-Luminaries-Community wurden die 100 wichtigsten Bugs beseitigt. Zu den größten Fixes zählen: zuverlässiges Speichern von Colorways auch bei Submaterialien, eine korrekte Wortsuche in der Bibliothek, das automatische Erscheinen von Hintergrund-Renderings in der Gallery, sauberere GPU-Ergebnisse mit weniger Bildrauschen bei Innenraumbeleuchtung sowie ein massiv optimiertes Pattern-Tool.
Animationen einfacher bearbeiten Neue Keyframe-Animationen lassen sich jetzt direkt erstellen, indem man einfach den ersten Keyframe im Timeline-Fenster setzt – der separate Vorab-Schritt entfällt. Außerdem kann die Animations-Timeline nun horizontal mit dem Mausrad gescrollt werden (bzw. per Shift-Taste + Mausrad).
Weitere Verbesserungen Schnellere Skriptausführung und zusätzliche Animations-Skriptfunktionen, direkter Import von Maya-2027-Dateien, eine zwei- bis dreifach bessere GLTF/GLB-Komprimierung sowie ein Fix, mit dem das Cutaway-Material im GPU-Modus nun ebenso gut funktioniert wie im CPU-Modus.